
Muttermal (Nevüs),hauptsächlich in der Haut jedes Menschen vorkommende Läsionen, die in der Regel zwischen 20 und 200 variieren und durch das Zusammenkommen von Zellen gebildet werden, die das Melaninpigment produzieren, das der Haut ihre Farbe verleiht oder in erhabener Form auf der Haut sichtbar ist.
Einige Muttermale (Nevi) werden von Geburt an mitgebracht, während andere sich im Laufe der Zeit entwickeln können. Muttermale (Nevi) neigen zwar in der Regel dazu, gutartig zu sein, aber einige können sich in einen Krebstyp namens malignes Melanom verwandeln. Daher ist es wichtig, alle Muttermale in regelmäßigen Abständen zu überwachen.
Besonders schnell wachsende, asymmetrische, großflächige, nachträglich auftretende, Juckreiz und Schmerzen verursachende, Farbveränderungen aufweisende, traumatisierten Bereichen (Handflächen, Fußsohlen, Gürtellinie usw.) ausgesetzte Muttermale können entfernt werden. Überwachte Muttermale zeigen bei verdächtigen Anzeichen unbedingt eine Entfernung zur Gewebediagnose.
Die Antwort auf die häufig gestellte Frage der Ärzte "Ist das Entfernen von Muttermalen schädlich?" ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass chirurgisch entfernte Muttermale zu Krebs werden, nicht besteht. Wenn der Verdacht auf Krebs besteht, sollte er sowieso entfernt werden. Die Entfernung eines Muttermals (Nevus),entgegen der Annahme, hat keine nachteiligen Auswirkungen, aber es können einige Probleme auftreten. Dazu gehören unerwünschte Zustände wie Infektionen oder Narbenbildung an der Stelle, an der das Muttermal entfernt wurde.
Nicht alle Muttermale im Körper werden zu Krebs. Einige Muttermale können jedoch im Laufe der Zeit zu Krebs werden. Der sogenannte maligne Melanom, auch bekannt als Muttermalkrebs, kann durch Veränderungen in vorhandenen Muttermalen entstehen. Der größte Teil der Muttermalentfernungen erfolgt aus ästhetischen Gründen. Nur ein sehr kleiner Teil erfolgt aufgrund des Verdachts auf Krebs. Im Gegensatz zu dem, was angenommen wird, würde das Nichtentfernen verdächtiger Muttermale bedeuten, dass ein ernsthaftes Krebsrisiko übersehen wird. Das Entfernen eines gutartigen Muttermals führt nicht zur Bildung von Muttermal- oder Hautkrebs, wie oft fälschlicherweise angenommen wird.
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